Release Presentations

Xavier Naidoo (feat. Cassandra Steen) - "Wann" (Single) (Digipak) (Germany Release)

from Germany - XN-Tertainment

November 28th, 2008


 
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"Wann" (Single) - ["Wann" Music Video]

 
"Wettsingen in Schwetzingen - MTV Unplugged" Doppel-CD - [Release Präsentation]
 
 
 
 
Xavier Naidoo (feat. Cassandra Steen) - "Wann" (Single)
Tonpool/ XN-Tertainment - November 28th, 2008
 
1. Wann [MTV Unplugged 2008] (5:38)
2. Wann (4:41)
3. Wann [Instrumental] (4:40)
4. Dieser Weg [Unplugged - Probemitschnitt] (7:24)
 
 
 
 
Nach dem Söhne Mannheims Hit „Das hat die Welt noch nicht gesehen“ folgt mit „Wann“ die zweite Single von Xavier Naidoo Solo aus dem Nr. 1 Doppel-Album „Söhne Mannheims vs. Xavier Naidoo – Wettsingen in Schwetzingen – MTV Unplugged“. Ein Song, der nicht nur mit einem emotionalen Text besticht, sondern auch durch Xavier’s Duettpartnerin Cassandra Steen. Zwei außergewöhnliche Stimmen, die sich ergänzen und dem Song eine ergreifende Dynamik verleihen.

Neben dem Video, das bei dem Konzert im Rokoko-Theater aufgenommen wurde, sind vier Tracks auf der Single enthalten. Bei der Unplugged Version stehen die stimmlichen Facetten im Vordergrund, während bei der Studio Version noch die steigernde Instrumentierung hinzukommt, die für ein Gänsehautfeeling sorgen wird. Der dritte Song auf der Single ist ein Probenmitschnitt von „Dieser Weg“, der während der Produktion des „Wettsingen in Schwetzingen“ entstanden ist. Diese Version ist nicht auf dem Doppel-Album enthalten und zeigt eindrucksvoll, wie die ehemaligen Kabinenhymne der deutschen Nationalmannschaft mit „gezogenem Stecker“, also Unplugged, klingt. Der vierte Track ist die Instrumental Version von „Wann“, welche die intensiven Arrangements in den Mittelpunkt stellt.
 
Das Duett von Xavier Naidoo und Cassandra Steen, sowie beide Konzerte der gesamten Produktion und Bonus Material, werden ab 21.11.08 auf der Doppel-DVD „Söhne Mannheims vs. Xavier Naidoo – Wettsingen in Schwetzingen- MTV Unplugged“ zu sehen sein.
 
 
 
 
XAVIER NAIDOO - Biografie

Während sich die Söhne Mannheims formierten, begann 1997 parallel die Solokarriere von Xavier Naidoo an der Seite von Sabrina Setlur. Mit dem Titel „Freisein“, dem er seine Stimme gab, legte er den Grundstein zu einer der erfolgreichsten Karrieren im deutschen Musikbusiness. Sein 1998 erschienenes Album „Nicht von dieser Welt“, sorgte bei den Kritikern anfangs für Kopfschütteln, denn die Kombination aus Soulmusik mit deutschen Texten und Religiosität war bis dahin nicht existent. Dass dieser „neue“ Musikstil jedoch ein sehr großes Publikum ansprach, zeigte sich schnell in Chartpositionen, Verkaufszahlen und ausverkauften Tourneen. Xavier Naidoo etablierte den „deutschen Soul“ so prägnant und überzeugend, dass dieses Genre einen neuen Stellenwert in Deutschland einnahm. 1999 erhielt er bereits die ersten Auszeichnungen vom ECHO über den COMET bis hin zum MTV Award. Sein Name war aus der Medienlandschaft nicht mehr wegzudenken und die Kritiker revidierten ihre anfängliche Skepsis. Doch sein offenes Ausleben von Wertvorstellungen und seine Ansichten über Religion waren so konträr zum Auftreten der bereits etablierten Künstler, dass allerhand kuriose Geschichten und Vermutungen um die Person Xavier Naidoo blühten. Davon zeigten sich die Fans jedoch unberührt, denn sein zweites Soloalbum „Zwischenspiel/Alles für den Herrn“ sicherte sich 2002 auf Anhieb die Spitzenposition der Albumcharts und hielt sich über Monate in den Top 5. Mit einer ausverkauften Clubtour im Frühjahr und einer Hallentour im Herbst, wurde er ebenfalls zu einem gefeierten Live-Act, was er 2003 mit der Veröffentlichung des Doppel-Livealbums „Alles Gute vor uns“ und der parallel erschienenen, gleichnamigen Doppel-DVD dokumentierte. Wie schon zu Beginn seiner Karriere, arbeitete er gerne mit anderen Künstlern zusammen und eine dieser Kollaboration, brachte ihm seine erste Nr. 1 in den Singlecharts („Ich kenne nichts (das so schön ist wie du)“). Anfang 2005 kam man nicht mehr an ihm vorbei. Während das Söhne Mannheims Album „Noiz“ zurück auf Platz 1 der Albumcharts kam, sicherte er sich diese Position Ende des Jahres für sein drittes Studioalbum „Telegramm für X“. Nahtlos setze sich die Erfolgsgeschichte dann auch in dem darauf folgenden Jahr fort. Während er die deutschen Charts 6 Wochen lang auf der Spitzenposition anführte, gelang ihm der „Hattrick“ auch auf gleicher Position in Österreich und der Schweiz. Als Mitte 2006 Deutschland der Fußball-Euphorie verfiel, machte die Nationalmannschaft Xavier’s Single „Dieser Weg“ zur Kabinenhymne. Kurz vor Abschluss der WM bedankte sich Xavier mit dem Song „Danke“ für das Engagement der Fußball-Heroes und war präsenter als je zuvor. Während andere an diesem Punkt ihren Bekanntheitsgrad weiterhin versucht hätten zu steigern, zog sich Xavier jedoch aus der Öffentlichkeit zurück. In dieser Zeit widmete er sich ganz der Musik und so entstanden nicht nur verschiedenen Kollaborationen, sondern auch neue Songs, die er bei dem „Wettsingen in Schwetzingen“ der MTV Unplugged Reihe, dem Publikum präsentierte. Doch bei all diesen Erfolgsmeldungen ist „Xaver“, wie er in Mannheim heißt, natürlich, menschlich und unprätentiös geblieben. Seine Karriere ist ein Beispiel für textsicheren Geschmack, die Musikalität der deutschen Sprache und das gelebte Individualität eine ganze Menge bewegen kann.
 
 
 
 

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